• Themen
    • Thema: Gas – die scheußlichste Tötungsmethode der Welt
    • Thema: Der Erste Weltkrieg
    • Thema: EUROPA – Das unbeschriebene Blatt
    • Thema: Napoleon Bonaparte und 200 Jahre Waterloo
  • Shop
  • Impressum/Datenschutz

Neu auf dctp: Die Stadt des Dritten Mannes

Neu auf dctp: Die Stadt des Dritten Mannes

Aus dem Film DER DRITTE MANN mit Orson Welles weiß man, dass die Metropole Wien einen Unterbau besitzt: unterirdische Kanäle, aber auch eine Fülle von Katakomben und versteckten Plätzen, an denen die Toten liegen. Dieser Untergrund ist für Überraschungen gut,…

By dctp.tv | 27. Oktober 2020 | Filmempfehlungen, Neu auf dctp.tv |
weiterlesen...

Veranstaltungsankündigung: Montag 26.10. Ein Ferngespräch

Veranstaltungsankündigung: Montag 26.10. Ein Ferngespräch

Epidemische Neugier: Alexander Kluge & Lothar Müller im Ferngespräch Im Rahmen des Göttinger Literaturherbsts spricht Alexander Kluge mit Lothar Müller, Literaturkritiker der Süddeutschen Zeitung, über sein neues Buch „Der Russland-Kontainer“. Aus seinem Münchener Studio wir Alexander Kluge per Videokonferenz in…

By dctp.tv | 20. Oktober 2020 | Aktuell, Events |
weiterlesen...

Aus dem Archiv: Die neue Unerbittlichkeit

Aus dem Archiv: Die neue Unerbittlichkeit

In fast allen westlichen Öffentlichkeiten werden in den 90er Jahren Angstbilder diskutiert und von den Medien verbreitet. Die Angstbilder beziehen sich auf Gewalttaten, Täter und Fremde. Sie produzieren Fremdenhass, Ausgrenzung und einen neuen „Extremismus der Mitte“. Diese Bilder entstehen nämlich…

By dctp.tv | 15. Oktober 2020 | Filmempfehlungen, Neu auf dctp.tv |
weiterlesen...

Neu auf dctp: Leben aus dem Weltraum

Neu auf dctp: Leben aus dem Weltraum

Auf den Blaueisfeldern der Antarktis wurden Bruchstücke außerirdischer Materie gefunden. Sie enthalten kettenförmige Strukturen, die auf bakterielle Aktivität hindeuten. Einer der Meteoriten stammt zweifelsfrei aus der alten Kruste des Mars. Dr. Ansgar Greshake, Kustos für Meteorologie an der Humboldt-Universität Berlin,…

By dctp.tv | 6. Oktober 2020 | Filmempfehlungen, Neu auf dctp.tv |
weiterlesen...

Neu auf dctp.tv: Freund und Helfer – Aus dem Innenleben der Polizei

Neu auf dctp.tv: Freund und Helfer – Aus dem Innenleben der Polizei

Durch den Tod George Floyds und rechtsradikale Verdachtsfälle in den eigenen Reihen ist die Polizeiarbeit im Jahre 2020 in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. In einer zugespitzten Debatte wurden Fragen nach den Grenzen des staatlichen Gewaltmonopols, nach Machtmissbrauch und Machtlosigkeit…

By dctp.tv | 29. September 2020 | Allgemein |
weiterlesen...

Neu auf dctp: Angriffszeit 5 Uhr früh

Neu auf dctp: Angriffszeit 5 Uhr früh

Während des Nürnberger Prozesses im Jahr 1946 gegen die nationalsozialistische Führungsspitze des Deutschen Reiches plante eine Gruppe fundamentalistischer SS-Offiziere einen Selbstmordangriff auf das Justizgebäude. Das dafür vorgesehene Flugzeug war mit Dynamit, Schrott und Benzin beladen. Angriffszeit: 5.00 h früh. Peter…

By dctp.tv | 22. September 2020 | Filmempfehlungen, Neu auf dctp.tv |
weiterlesen...

Neu auf dctp: Vom „Reichsaffenhaus“ zum „Wrapped Reichstag“

Neu auf dctp: Vom „Reichsaffenhaus“ zum „Wrapped Reichstag“

Das Projekt „Wrapped Reichstag“ wurde vor 23 Jahre durch eine Postkarte ausgelöst, die Michael S. Cullen an Christo schrieb. Michael S. Cullen ist Historiker für Stadtarchitektur. Keiner kennt die Geschichte des Reichstags besser als er. Der Kaiser nannte diesen Bau…

By dctp.tv | 18. September 2020 | Neu auf dctp.tv |
weiterlesen...

„Das Jahr 1990 freilegen“ erhält den Preis der Stiftung Buchkunst 2020

„Das Jahr 1990 freilegen“ erhält den Preis der Stiftung Buchkunst 2020

Der mit 10.000 Euro dotierte »Preis der Stiftung Buchkunst« geht an das Buch »Das Jahr 1990 freilegen« (Spector Books, Leipzig). Das von Spector Books-Verleger Jan Wenzel herausgegebene Werk entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Grafiker Wolfgang Schwärzler: Die großformatige Publikation…

By dctp.tv | 15. September 2020 | Leseempfehlung, Nachrichtenwerkstatt |
weiterlesen...

Aus dem Archiv: Wozu braucht man Wolkenkratzer?

Aus dem Archiv: Wozu braucht man Wolkenkratzer?

Weil Chicago abbrannte, wenig später (in der Mitte des 19. Jahrhunderts) der Fahrstuhl erfunden wurde und die Baupreise in Manhattan explodierten, wurde der Wolkenkratzer erfunden. Er war zunächst ein Zweckobjekt für die Profitsteigerung, ist aber heute ein Teil des gesellschaftlichen…

By dctp.tv | 8. September 2020 | Filmempfehlungen, Neu auf dctp.tv |
weiterlesen...

Gothas Preis „Der Friedenstein“ geht 2020 an Alexander Kluge

Gothas Preis „Der Friedenstein“ geht 2020 an Alexander Kluge

Der international geschätzte deutsche Philosoph, Regisseur, Film- und Fernsehproduzent ist der neunte Preisträger. Was haben Wei Jingsheng, Kurt Masur, Hermann Huber, Walentina Tereschkowa, Karlheinz und Almaz Böhm, Königin Silvia von Schweden, die Gruppe „KARAT“ mit Helmut Richter und Ed Swillms…

By dctp.tv | 1. September 2020 | Nachrichtenwerkstatt |
weiterlesen...
  • « Previous
  • Next »

Podcast-Tipp

Alexander Kluge - Das digitale Audioarchiv


Das Alexander Kluge Audio Archiv beinhaltet Hörspiele von Alexander Kluges TV-Arbeiten aus den Jahren 1988 bis 2020.
Gegliedert ist das Audioarchiv in Podcasts/Shows. Jede Show besteht aus mehreren Sendungen zu einem spezifischen Thema. Darüber hinaus sind die einzelnen Shows Themenkomplexen wie Wissen/Schaft, Geschichte(n) oder Menschen/Leben zugeordnet.
Jede Show besitzt einen eigenen Podcastfeed. Wenn Sie diesen ihrer Podcastapp hinzufügen, können Sie sämtliche der Show zugehörigen Episoden hintereinander genießen.
Das Alexander Kluge Audio Archiv ist ein lebendiges Archiv. Es wird regelmäßig um neue Themen, Shows und Hörspiele erweitert.

Surftipp:

"Alexander Kluge - Kulturgeschichte im Dialog"


Alexander Kluge: Kulturgeschichte im Dialog bietet Zugang zu Schlüsseltexten (in Schrift, Bild und Ton) des deutschen Schriftstellers, Filmemachers, Kulturtheoretikers und Intellektuellen. Im Zentrum der Sammlung steht eine Reihe von ursprünglich im deutschen Fernsehen ausgestrahlten Gesprächen zwischen Alexander Kluge und bedeutenden Personen aus dem kulturellen und intellektuellen Umfeld Deutschlands im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert, wie auch internationalen Wissenschaftlern aus dieser Tradition: unter anderen Dramatiker Heiner Müller, Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger, und der Sozialphilosoph Oskar Negt. Untertitel und Transkriptionen auf Deutsch und Englisch sind für einen Teil der Interviews vorhanden, mit der Möglichkeit zur Volltextsuche. Außerdem bietet die Sammlung Zugang zu verschiedenen Kurzfilmen von Alexander Kluge sowie zu seinem monumentalen Versuch einer Verfilmung des “Kapitals” von Marx.

Aktuelle Empfehlungen aus dem Archiv:



"Was heißt verlässlich?"


Dirk Baecker verfasste ein Vademecum mit dem Titel POST HEROISCHES MANAGEMENT. Die Heldenzeit in der Ökonomie scheint vorüber. Die Anforderungen an Treue, Organisiertheit, Charakter und zugleich Flexibilität in der Wirtschaft sind eher gestiegen. Welche Tugenden sind unerlässlich im nach heroischem Zeitalter des Managements? Im Zentrum steht die Verlässlichkeit. Bei näherer Betrachtung beruht sie auf einer Kaskade sehr unterschiedlicher Eigenschaften. Das "Standing", die „Organisationstreue“, das moralische Gewissen, die Anpassungsfähigkeit, der Sinn für Maß und Gleichgewicht und viele andere Eigenschaften gehören zu diesem Konzert, das nur zusammengefasst Verlässlichkeit in der Wirtschaft ergibt und zur Treue befähigt. Dem Unternehmen treu sein, sich selbst treu bleiben – eine Sache der Balance. Prof. Dr. Dirk Baecker, Soziologe an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, berichtet.

"Was macht Menschen dauerhaft zufrieden?"


Das tatsächliche Verhalten der Menschen in der New Economy ist völlig anders als die klassischen Ökonomen dachten. Angst, Kühnheit, Fairness, Vertrauen, Glück und Selbstverwirklichung sind harte Faktoren von großer Durchschlagskraft. Vergleichbar einem Kapital: sie sind subjektives Kapital. Davon handelt das neue Buch von Uwe Jean Heuser, Leiter des Wirtschaftsressorts der Wochenzeitschrift DIE ZEIT.

"Adam Smith auf "Grand Tour"


Bis heute gilt Adam Smith mit seinen beiden Werken "Wealth of Nations" und "On Human Sentiments" zu den Ikonen der Volkswirtschaft. Die Theoretiker des Free Enterprise berufen sich auf ihn. Weitgehend unbekannt ist, dass Adam Smith seine entscheidenden ökonomischen Erfahrungen im merkantilistischen Frankreich machte. In Paris traf er David Hume und die französischen Enzyklopädisten. Aus dem Werk des für das 18. Jahrhundert maßgebenden Ökonomen Frankreichs Jacques Turgot entwickelte er seine prinzipiellen Vorstellungen. "Grand Tour" nennt man die Bildungsreisen im 18. Jahrhundert. Adam Smith begleitete den Sohn eines reichen schottischen Herzogs auf einer solchen Bildungsreise. Reinhard Blomert hat Adam Smith und seiner "Grand Tour" eine spannende Untersuchung gewidmet.

"Die Welt als Kartenhaus"



Das goldene Zeitalter der Weltwirtschaft, sozusagen die erste Globalisierung, ging 1914 und dann noch einmal 1929 zugrunde. 60 Jahre gab es nur Rückschritt in die Autarkie. Auch die heutige Globalisierung ist instabil. In ihrem Buch DER GLOBALE COUNTDOWN geben Harald Schumann und Christiane Grefe der Weltwirtschaft einen Zeitkorridor von noch 15 Jahren, wenn nicht ein neues Fiasko den wirtschaftlichen Fortschritt erneut begraben soll.

Demnächst im TV:

15.12.2025, 23:25 Uhr auf RTL: SPIEGEL TV - Wochenaktuelle Themen

22.12.2025, 23:25 Uhr auf RTL: SPIEGEL TV - Wochenaktuelle Themen

Sendetermine können abweichen.

Buchtipp:



Über Verlässlichkeit in zerrissenen Zeiten Anselm Kiefer und Alexander Kluge verbindet eine langjährige Freundschaft – und ein ästhetisches und analytisches Interesse an der zutiefst menschlichen Möglichkeit von Verlässlichkeit. Aber was genau ist das: Verlässlichkeit? Und wie hängt sie zusammen mit den vier Währungen – Macht, Liebe, Wahrheit, Geld –, die unsere Lebenszeit regieren? Was aber ist überhaupt Zeit? Und wie sind unsere Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft ineinander vermittelt? »Unter verschiedenen Umständen getreu zu bleiben« – das kann nach Hölderlins Satz als Orientierung unseres Handelns gelten. Für Kluge und Kiefer liegt darin aber auch ein künstlerischer Auftrag, das existenziell und historisch Verstockte flüssig zu halten, die Toten nicht tot sein zu lassen und die noch Ungeborenen unter uns willkommen zu heißen. Alexander Kluge und Anselm Kiefer lassen Bilder und Texte ineinander oszillieren – sie betreiben historische Tiefenbohrungen und hochaktuelle Gegenwartsdiagnostik. Und schärfen damit unsere poetische Aufmerksamkeit für das, was unsere vielgestaltigen Zeitläufte immer wieder zusammenhält.


---Bei Amazon bestellen



Der 92-jährige Autor und Filmemacher Alexander Kluge erprobt in "Der Konjunktiv der Bilder die Kooperationsfähigkeit der bildverarbeitenden KI Stable Diffusion". Als Filmemacher verfügt er über eine langjährige Erfahrung im Umgang mit der Kamera und ihren Formen des Sehens, die sich vom menschlichen Sehen unterscheiden. Deshalb ist seine Neugier auf die andersartigen Bilder, die die KI generiert, besonders groß. In einem Essay reflektiert er die Eigenart dieser neuartigen Bilder, in denen Zufälle und Fehler zu Möglichkeitsformen führen, zu offenen Bildern, die schwer zu verorten sind. Kluge stellt Regeln für den Gebrauch der „virtuellen Kamera“ auf und trägt so bei zu einer Debatte über den Umgang mit KI. Und er erprobt in einer Reihe von Bild-Text-Geschichten, die von Fällen von Scheinschwangerschaft auf dem Gebiet der DDR über Philemon und Baucis bis zum Söldner Prigoschin reichen, wie die „virtuelle Kamera“ einen Raum eröffnet, in dem sich auf neue Weise erzählen und imaginieren lässt. Alexander Kluge geb. 1932 in Halberstadt, Drehbuchautor, Film- und Fernsehproduzent, Schriftsteller, Philosoph und einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films.


---Bei Spector Books bestellen

dctp.tv auf Facebook

dctp.tv auf Facebook


RSS

RSS-Feed