Film der Woche: Konstantin der Große und die Zwerge

Verdrängte Sexualität im Mittelalter

An einem 27. Februar, irgendwann zwischen 270 und 288 nach Christus wird Konstantin der Große geboren. Als römischer Kaiser, mit dem die konstantinische Wende, der Aufstieg des Christentums und die Stadt Konstantinopel verbunden sind, erlangt er Weltruhm und prägt die Innen- und Außenpolitik der Spätantike.

Bevor Konstantin zum christlichen Kaiser wird, gilt er als betrogener Ehemann. Er wird von seiner Frau mit einem am Hof lebenden Zwerg betrogen. Konstantin bestraft beide.

► Konstantin der Große und die Zwerge – Verdrängte Sexualität im Mittelalter


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► Byzanz – Weltstadt der Antike

byzanz-weltstadtDurch eine glückliche politische Entwicklung wurde Konstantinopel eine Weltstadt, die auch Metropolen wie Kairo oder Bagdad überstrahlte. Geschützt wurde sie durch eine mächtige Mauer. Es ist verblüffend, wie stark die Elemente sind, die in unserer modernen Welt weiterwirken und die ihre Wurzel in Ostrum haben. Zugleich gehört Byzanz zu den fremdesten Wirklichkeiten, die wir uns vorstellen können.