Neu im Catch-up Service: Der Modeschöpfer

Helge als Schneider und am Mini-Moog

Der beliebte Musikdarsteller zurück in mehreren neuen Rollen. Als Modeschöpfer erweist er sich als Meister des “weniger ist mehr”. Dies steigert sich in Helges Rolle als “Napoleon in Mülheim”, als “Eulenspiegel”, während eines Aufenthalts im wüsten Harzgelände und als britischer Reitersmann im Krimkrieg. Besonders emotional: Helge Schneider über das Weinen.

Mit viel Musik. Gitarre, Saxophon, Akkordeon und Mini-Moog.

► Der Modeschöpfer (News & Stories, Sendung vom 20.09.2016)


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► Mit Kletterseil, Kochlöffel und Trompete

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Im Schloss Elmau, in schöner Gebirgslandschaft, tagte der G7-Gipfel mit dem US-Präsidenten, der Bundeskanzlerin, dem Staatspräsidenten Frankreichs, dem italienischen Ministerpräsidenten und dem japanischen, britischen und kanadischen Premierminister. Als Verstärkungsgruppe kamen Spitzenpolitiker aus Afrika und Asien, die Präsidentin der Weltbank und der UNO-Generalsekretär hinzu. Die Tagung wurde von 20.000 männlichen und weiblichen Polizeibeamten aus Deutschland und Österreich abgesichert.

An diesem Geschehen nahm auch Helge Schneider teil. In drei verschiedenen Funktionen: Als gipfelerfahrener Schärper aus Nepal, als Einsatzleiter der Polizei („So etwas gibt es in einem Polizistenleben nur einmal!“) und als Chefkoch für die Versorgung der hohen Gäste. Mit Musik.


► Der Großstadtförster von New York

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In der globalisierten Welt wollen die Menschen in die Großstädte. Da ist es an der Zeit, dass in solchen Wäldern aus umbautem Raum Förster für Ordnung sorgen. Mit Trompete und Gewehr durchforstet Willi Kunze, ursprünglich Lüneburger Heide, die Metropole New York. Es gibt Stadtfüchse, den Ausbruch von Löwen aus dem Zoo, eine Welt von Kakerlaken, Möwen zu schießen, davon rät Kunze ab, weil sie nicht schmecken, Waschbären, die sich in Schornsteine verirren, machen Sorge. Was ist ein Mitläufer im Forstsinne?

Großstadtförster als Beruf. Mit Helge Schneider als Willi Kunze.



► Salto mortale der Philosophie

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Ein Beispiel für “Philosophie im Zirkus”: Salto Mortale! Wir sehen Helge Schneider beschäftigt mit Grundfragen des Denkens.

Warum, fragt z.B. Martin Heidegger, gibt es überhaupt das Seiende und nicht vielmehr das Nichts? Der Schriftsteller Karl May ergänzt das mit dem Satz: “Du Null, du Nichts, du Loch in der Natur.” Der Dichter Heinrich Böll setzt die philosophische Frage mit dem Satz fort: “Der Feierabend des Nicht-Künstlers ist die Arbeitszeit des Clowns.”

Helge Schneider, Akrobat im Clownsgewand, erwidert: “Nichts, das ist mir schon zu viel.”

Zirkus muss Zirkus bleiben! Mit Musik. Mit Helge Schneider.