Neu auf dctp.tv: Der Stenograph Adolf Hitlers

Karl-Heinz Mücke bis zuletzt in Bereitschaft

Seit sich im Sommer 1942 Hitler mit seinen Generalen zerstritt, wurden alle Lagebesprechungen des Führers stenographisch protokolliert. Noch am 30. April 1945, dem Todestag Hitlers, befand sich der vereidigte Reichstagstenograph Standartenführer Karl-Heinz Mücke im Bunker unter der Reichskanzlei in Bereitstellung. Es kamen keine Aufträge mehr. Zum ersten Mal in seinem Leben sah sich Mücke aber mit einer solchen Flut von Tagesereignissen konfrontiert, dass er sie nicht mehr in Echtzeit stenographisch notieren konnte. Mit über 400 Silben pro Minute in der Eilschrift von Stolze-Schrey gehört er zur Weltelite der Stenographen und wäre olympiareif.

Peter Berling als Stenograph des Führers.

► Der Stenograph Adolf Hitlers (10 vor 11, Sendung vom 18.04.2011)


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► “Ich war Hitlers Bodyguard”

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Hitlers Bodyguards nannten sich “die Leibstandarte Adolf Hitler”. Man wundert sich, dass keines der Attentate ihn umbrachte. War das die Leistung seiner Leibwächter? War es “Vorsehung”? War es Glück?

Peter Berling verkörpert Manfred Pichota, einen dieser Personenschützer. Als Hitler in seinem Bunker unter der Reichskanzlei das Ende seiner Karriere erreicht hatte und sich selbst töten wollte, berichtet Pichota, haben wir ihn entführt. Auf einer Insel des Atlantiks, dort wo früher Atlantis lag, haben wir ihn, der vorher von uns betäubt wurde, auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Was große Verbrechen beging, muss groß umgebracht werden, sonst wird er noch ein Quotenstar.

Peter Berling als Manfred Pichota.


► Oberst Dr. Hürzeler vom Schweizer Grenzschutz

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Zuständig für die Bewachung der Schweizer Grenzen orientiert sich Oberst Dr. Hürzeler, Kommandant der eidgenössischen Grenztruppen, über die Lage an den Übergangsstellen. Es gibt strenge Richtlinien, wer in die Schweiz hereingelassen und wer vom Übertritt ausgeschlossen werden muss.

Peter Berling als Oberst Dr. Hürzeler.



► Wehrmachtsbericht in langsamer Sprache

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Täglich um 15 Uhr, auch Ende April, wird der Wehrmachtsbericht des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) in langsamer Sprache im Rundfunk vorgetragen: zum Mitschreiben.

Mit Peter Berling als Protokollant