Neu im Catch-up Service: Raumfahrtdesign

Innenarchitektur im Outer Space

Wie richtet man Raumstationen ein? Welche Innenausstattung ist adäquat für Raumfahrzeuge, in denen sich Menschen auf lange Dauer einrichten? Welcher Blick auf welche Wände ist auszuhalten, wenn die wenigen Fenster des Raumfahrzeugs in größerer Entfernung von der Erde nur noch Sterne zeigen? Die Raumfahrt fordert den Beruf spezieller Designer wie in Russland der Galina Baleschowa.

Raumfahrtdesignerin Dr. Regina Peldszus, Expertin der ESA, berichtet.

Spannend und informativ.

► Raumfahrtdesign (10 vor 11, Sendung vom 09.02.2015)


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► Blick aus dem Orbit

blickorbit

Unser Blauer Planet wird täglich von Raumfahrtzeugen beobachtet (wie von Außerirdischen). Die Beobachter zeigen die Schönheit unserer Erde, aber auch den Raubbau in der globalisierten Umwelt. Zugleich zeigen sie im Erdreich verborgene Schätze. Sie sind die modernen Pioniere der Geografie.

Dr. Niels Sparwasser vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und Prof. Dr. Rüdiger Glaser, Universität Freiburg, berichten aus Anlass der faszinierenden Bild-Dokumentation: GLOBALER WANDEL.

 


► Schwerelos leben

schwerelosleben

Wir Menschen sind von der Evolution an den Planeten Erde, an dessen Lebensbedingungen und vor allem an dessen Gravitation angepasst. Die Gravitation z.B. ist nicht nur von Einfluss auf den aufrechten Gang, sondern auch für das Verhalten der Körperflüssigkeiten, die wir in uns tragen. Im Weltall sind alle diese Bedingungen anders. Hinzu kommt die harte Strahlung, gegen die der Mensch Schutz braucht. Menschen geraten bei der Raumfahrt, insbesondere wenn diese sich auf andere Planeten und Monde und nicht nur auf den erdnahen Orbit bezieht, an ihre Grenzen.

Raumfahrtmediziner Prof. Dr. med. Dipl. geol. Hanns-Christian Gunga, Sprecher des Zentrums für Weltraummedizin Berlin (ZWMB), berichtet.


► Raumfahrt als Inneres Erlebnis

innereserlebnis

Raketenstarts und Raumfahrt waren das Aushängeschild des sowjetischen Imperiums. Generalleutnant Pugatschow (Peter Berling) führt im Raumfahrtzentrum Baikonur diese Tradition fort. Mit dem Fernglas studiert er die Startvorbereitungen für eine Rakete, in der auch westliche Subvention steckt. Leider herrscht in seinem Beobachtungsbunker Stromsperre. Der Start erfolgt somit (die Rakete selbst besitzt elektrische Selbstversorgung) bei Kerzenlicht.

Peter Berling als Generalleutnant Pugatschow